
Dies ist der dunkelste Teil der Kutteln. Der Name stammt von der Lamprete, wegen der Ähnlichkeit des Mauls dieses Fischs mit der Form des für dieses Gericht
verwendeten Labmagens. Er wird zur Zubereitung von Suppen und Risottos verwendet. Die Florentiner lieben Kutteln: In Florenz wird Lampredotto einfach mit
typisch toskanischen Brötchen, der „Semelle”, gegessen. Und zur Mittagszeit sieht man auf den Straßen der Stadt häufig Arbeiter, Handwerker und
Geschäftsmänner, die sich um die Stände der Kuttelverkäufer einfinden.
Innereien waren für die Florentiner immer ein gutes Essen... ein Leckerbissen... auch wenn diese stets nur ein Essen des Volkes waren. Sie werden auf
zahlreiche verschiedene Arten zubereitet. Bis heute findet man Kutteln auf Florentinische Art und Lampredotto nicht nur in den typischen Gasthäusern, sondern
auch als festen Bestandteil der Küche der Einwohner.
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