
Der Name stammt von dem arabischen Wort „za' faran“, das „Sonne, die strahlt” bedeutet. Er wurde im 14. Jahrhundert aus dem Mittleren Osten nach Italien
gebracht. In der Vergangenheit war die Region der Toskana eine der größten Safranproduzenten, besonders das Gebiet um Siena. Im Mittelalter, gemäß einem
verbreiteten Glauben, nahm man an, dass das Schlafen auf Safranfäden Vitalität und Energie spenden würde. Auch heute ist der Safran eine seltene und
kostbare Pflanze, die von sachkundigen Landwirten von Hand geerntet wird. Um ein Kilo Safran zu produzieren, benötigt man gut 150.000 Blütenstempel und einen
Hektar Ackerland. Die Ernte findet im November statt.
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